YM

Shedhalle

2026

Sa. 21. März 19.00

Album-Release: Yeast Machine x The Great Gray Funk

Konzert

Einlass 19.00 Uhr

Konzert 21.00 Uhr

Eintritt gegen Spende an der Abendkasse.

Ticket-Reservierung vorab möglich.

Eine Veranstaltung der plattform:[no budget]

Gefördert von:

  • band
  • Konzert

Yeast Machine

Wenn fünf Menschen an einem kreativen Prozess beteiligt sind, dann ziehen und zerren sie an der Kreation, bis aus Altbekanntem am Ende Neues wird. So war das bei Yeast Machine schon immer. Wer Vorbilder der Tübinger Band sucht, wird im 90s Grunge oder 2000er Stoner Rock fündig - aber nicht glücklich. Die Schablone, in die YM passen, erstellt und verwirft die Band schon bereits seit 4 Jahren.

Yeast Machine spielen sich regelmäßig bei Club-Shows und Festivals in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Seele aus den Leibern und versucht die Menschen schon mit dem ersten Song auf ihre Seite, auf den Dancefloor und in den Moshpit zu ziehen - mit Vocals, durch die der Geist von Jim Morrison hallt und Gitarren, die von allen Seiten zu erschlagen drohen.

Mit dem Debütalbum SLEAZE (Tonzonen Records) haben Yeast Machine bereits ein erstes Zeichen in der deutschsprachigen Rock-Szene gesetzt. Mit BAD MILK, das über das Berliner Label NOISOLUTION erscheint, macht die Band einen weiteren Schritt ins Spotlight. Wie bereits in den Gründungsjahren legt die Band dabei großen Wert darauf, ein diverses Publikum zu erreichen.

BAD MILK, der zweite Longplayer von Yeast Machine, ist wild, angriffslustig und will die Menschen mit treibenden Beats zum Tanzen bringen.

Wer SLEAZE bereits für sich entdeckt hatte, bekommt mit BAD MILK nun eine neue Facette der Band mit kürzeren Songs und prägnanterem Songwriting. Fans der ersten Platte können sich trotzdem auf den vertrauten Yeast-Sound freuen, bei dem druckvolle Riffs von eingängigen Refrains und ruhigeren Parts eingerahmt werden.

The Great Gray Funk

Der Name The Great Gray Funk ist als Umschreibung für einen langen, kalten und vernebelten Winter zu verstehen, der die düstere Atmosphäre und Klangwelt der Band treffend widerspiegelt.

Ihre Musik lässt sich dem Progressive Rock zuordnen, wobei psychedelische Klänge und schwere Metal-Riffs als zentrale Elemente hervorstechen.

Doom-beladene Gitarren und aggressive Drumgrooves fügen sich mühelos in eingängige Refrains und ausgefeilte Instrumentierung ein. Das von der Band selbst auferlegte Genre Dark Rock soll die durchgehend düstere Stimmung und die vielfältigen Einflüsse im Sound der Band widerspiegeln.