Einlass 19.00
Konzert 20.00
Eintritt gegen Spende an der Abendkasse.
Ticket-Reservierung vorab möglich.
Eine Veranstaltung der plattform:[no budget].
Gefördert von:
Einlass 19.00
Konzert 20.00
Eintritt gegen Spende an der Abendkasse.
Ticket-Reservierung vorab möglich.
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Kaleidoskopic Post-Breakbeat-Collider
WAP-Duality versteht sich als Post-Breakbeat-Duo, inspiriert von der Welle-Teilchen-Dualität in der Physik, bei der ein und dasselbe Objekt scheinbar widersprüchliche Eigenschaften aufweisen kann. Für die Pianistin und Keyboarderin Lana Mari und den Multiinstrumentalisten Jonathan Boudevin wird diese Idee zu einem musikalischen Spielplatz: Zwei Musiker wechseln zwischen Rollen, Klängen und Zuständen und erschaffen eine kaleidoskopische Welt, in der kaum etwas lange so bleibt, wie es gerade ist.
Post-Breakbeat ist ihre eigene Bezeichnung für die eigenwilligen Grooves im Zentrum ihrer Musik – rhythmusgetrieben und zugleich ständig auf der Flucht vor vertrauten Mustern. Synthesizer, Schlagzeug, Samples, Effekte und Gesang verschmelzen zu einem Sound, der sich mal wie eine komplette Band anfühlt und dann plötzlich in unerwartete Richtungen abbiegt.
Verschrobene Kompositionen, schräge Grooves, lyrische Umwege und Improvisation halten die Musik in ständiger Bewegung. Anklänge von Melancholie und Momente des Grotesken tauchen auf und verschwinden wieder, wechseln einander ab, ohne sich auf eine einzige Stimmung festzulegen. So entsteht eine Musik, die verspielt und zugleich manchmal zart, aus dem Lot und doch unwiderstehlich groovig ist – ein musikalisches Kaleidoskop, in dem gegensätzliche Zustände nebeneinander bestehen, aufeinanderprallen und sich ineinander verwandeln.
Glitzernd und leicht absurd findet WAP-Duality seine eigene Logik im Raum zwischen den Gegensätzen.
Pauline Ruhe & Sebastian Schuster im Duo
„Die Musik spricht für sich allein. Vorausgesetzt, wir geben ihr eine Chance.“ – Yehudi Menuhin
In der reduzierten Besetzung von Gesang und Kontrabass entfalten Pauline Ruhe und Sebastian Schuster einen facettenreichen Klangkosmos zwischen fragiler Intimität und kraftvoller Ausdrucksstärke. Ihr Zusammenspiel lebt von feiner Interaktion, spontaner Improvisation und einem ausgeprägten Gespür für musikalische Dynamik.
Im Jazz verwurzelt, verbinden die beiden Künstler dessen charakteristische Klangsprache mit stilistischer Offenheit und Experimentierfreude. Aus dem Dialog ihrer Instrumente entstehen vielschichtige musikalische Momentaufnahmen, die Raum für überraschende Wendungen und genreübergreifende Ausflüge lassen. So entsteht ein unmittelbares, lebendiges Konzerterlebnis, das von klanglicher Vielfalt und emotionaler Tiefe geprägt ist.
Pauline Ruhe – Gesang
Sebastian Schuster – Kontrabass