2014

Fr. 4. Juli
So. 27. Juli

Gruppenausstellung – sense no sense

„sense no sense“ ist eine jurierte Gruppenausstellung unter Beteiligung regionaler, bundesweiter und internationaler Künstlerinnen und Künstlern, deren künstlerisches Schaffen Themen und Aspekte der menschlichen Wahrnehmung und ihrer Verarbeitung auf explizite Weise reflektiert, hinterfragt oder inszeniert. Die immer fragliche Zuordnung und Konstruktion von Sinn des Wahrgenommenen im Spannungsfeld von individueller und gesellschaftlicher Wahrnehmung spielt dabei ebenso eine Rolle wie der Versuch, den Betrachter durch Irritation in seiner sinnlichen Wahrnehmung und individuellen Sinndeutung neu herauszufordern. Mit Arbeiten von Bettina Diel (Zürich /CH), Tobias Greiner (Ludwigsburg), Volker Hartmann-Langenfelder/Flo.Huth (Schriesheim), Jörg Kallinich (Tübingen), Isabell Kamp (Hamburg), Seoryang Kim (Saarbrücken), Ana Laibach (Mannheim), Klaus Maßem (Schillingen), Michael Mieskes (München), Roswitha Pape (Heidelberg), Dorthe Pedersen (London /GB), Susan Richter (Doesburg /NL), Steffen Schlichter (Kirchheim), Anja Sopic (Köln), Kirk Sora (Lübeck), Thomas Splett (München), 07us Stahl (Berlin), Topp & Dubio (Den Haag /NL), Jörg Umrath (Tübingen), Judith Wenzelmann (Kirchheim), Helmut Werres (Frankfurt a.M.), Stefan Winkler (Berlin), Heidemarie Ziebandt (Ulm) Einführung: Dipl. Psych. Daniela Bauer Performance: "Halten" Tanja Kodlin (Köln) – "Framing" Viki Semou (Tübingen)

  • 2020